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JOB-LEXIKON

Hast du Fragen rund um deinen Job oder Unklarheiten zu deiner Bewerbung? Das JOB-LEXIKON hilft dir deine Antworten selber zu finden und mit den JOB-HELP-TIPPS gelangst du zudem ganz einfach zu weiterführenden Informationen rund um das entsprechende Thema. Hilft dir das JOB-LEXIKON nicht weiter und auch die Links bringen nicht den gewünschten Erfolg, dann melde dich einfach bei uns und wir versuchen dir anderweitig weiterhelfen zu können. Viel Vergnügen im JOB-LEXIKON!

P.S. Bei nicht funktionierenden Links oder nicht mehr aktuellen Angaben, sind wir dir für eine kurze Rückmeldung sehr dankbar.

A | Analyse

Bevor du mit der Suche nach deinem neuen Job startest, nimm dir Zeit für eine Standortanalyse. Dies bedarf keiner mehrseitigen Studie, sondern überleg dir einfach mal in aller Ruhe deine Stärken und deine Schwächen im beruflichen Umfeld. Notieren dir auch was die Chancen und was die Risiken deiner Stellensuche sind? Du wirst sehen, deine Notizen helfen dir, deine Suche gezielter und effizienter anzugehen!

 

JOB-HELP-TIPP

 

A | Arbeitslos

Arbeitslosigkeit kann jeden treffen. Informiere dich frühzeitig, was du unternehmen musst, um Arbeitslosengeld zu erhalten, welche Rechte und welche Pflichten du hast, und wie du möglichst rasch wieder eine Stelle findest.

 

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A | Arbeitsmarkt

Kenntnisse über den Arbeitsmarkt sind bei deiner Stellensuche von grosser Wichtigkeit. Der Arbeitsmarkt in der Schweiz ist im positiven Bereich. Dafür verantwortlich sind vorwiegend die konjunkturellen Aussichten von Schweizer Unternehmen. Die Zahl der offenen Stellen spricht für sich: mit unzähligen offenen Stellen in der Schweiz, haben Stellensuchende eine grosse Auswahl auf dem Arbeitsmarkt. Informiere dich mit Hilfe diverser Websites und Plattformen über die aktuelle Situation in deinen gewünschten Teilarbeitsmärkten.

 

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A | Arbeitsrecht

Das schweizerische Arbeitsrecht beinhaltet die Rechte und Pflichten der Arbeitnehmer/innen sowie der Arbeitgeber und ist in folgenden Gesetzen geregelt:

- Obligationenrecht (OR)

- Arbeitsgesetz (ArG)

- Unfallversicherungsgesetz (UVG)

 

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A | Arbeitsvertrag

Ein Arbeitsvertrag entsteht, wenn eine Person für eine Andere eine Arbeit gegen Entschädigung verrichtet. Daraus entstehen verschiede Rechte und Pflichten sowohl für den Arbeitgeber, als auch für den Arbeitnehmer, welche zum grössten Teil im Obligationenrecht (OR) geregelt sind. In der Schweiz unterscheidet wir zwischen folgenden Arbeitsverträgen: 

- Einzelarbeitsvertrag

- Gesamtarbeitsverträge

- Normalarbeitsverträge.

 

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A | Arbeitszeugnis

Der Arbeitnehmer hat Anspruch auf ein Arbeitszeugnis und/oder eine Arbeitsbestätigung. Das Arbeitszeugnis hat über Art und Dauer des Arbeitsverhältnisses sowie über Funktion, Leistungen und Verhalten des Arbeitnehmers Auskunft zu geben. Es hat vollständig, wohlwollend und klar zu sein. Das Arbeitszeugnis ist am Ende des Arbeitsverhältnisses (Schlusszeugnis) oder auf Verlangen des Arbeitnehmers auch während des Arbeitsverhältnisses (Zwischenzeugnis) auszustellen. Die Arbeitsbestätigung beschränkt sich hingegen nur auf Aussagen über Funktion und Art bzw. Dauer des Arbeitsverhältnisses.

 

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B | Bewerbungsdossier

Das Bewerbungsdossier umfasst ein Motivationsschreiben, den CV oder Lebenslauf, die vorhandenen Arbeitszeugnisse sowie Kopien der wichtigsten Diplome und Ausweise. Das Bewerbungsdossier ist immer ein Ausdruck der eigenen Persönlichkeit und Kompetenzen und deshalb gibt es keine Musterlösungen, aber es gibt Regeln und Formate, die eingehalten werden müssen.

 

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C | Curriculum Vitae (CV)

Die lateinische Bezeichnung des Lebenslaufs ist ein wichtiger Bestandteil jeder Bewerbung und informiert potentielle Arbeitgeber über deine Personalien, berufliche Tätigkeiten, Aus- und Weiterbildungen, besondere Fähigkeiten und Kenntnisse, sowie ausserberufliche Interessen und Tätigkeiten. Damit können Personalverantwortliche deine Fähigkeiten einschätzen. Daher ist es wichtig, dass dein CV fehlerfrei, lückenlos und übersichtlich gestaltet ist. Ein CV hat eine innere Logik und Struktur. Bezüglich Layout, Schrift, Schriftgrösse etc. hast du einen gewissen Spielraum, dein ganz persönliches "CV" zusammenzustellen.

 

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D | Direktbewerbung

Die Direktbewerbung (oder auch Initiativbewerbung) ist eine aktive Bewerbungsform, bei der du dich auf dem verdeckten Arbeitsmarkt bei einem Unternehmen bewirbst, obwohl dieses gar kein Stellenangebot ausgeschrieben hat. Im Gegensatz dazu spricht man bei der "normalen" Bewerbung auf ein Stelleninserat von einer reaktiven Bewerbung auf dem offenen Arbeitsmarkt, da die Initiative zur Stellenbesetzung vom Unternehmen ausgeht. Ein großer Teil der Stellen (vor allem für höher qualifizierte Bewerber/innen) werden heute auf dem verdeckten Arbeitsmarkt besetzt. Es gibt sogar Unternehmen, die keine Stellen mehr inserieren und sich bei der Stellenbesetzung auf Direktbewerbungen konzentrieren. 

E | Email-Adresse und Handy-Nummer

In deine Bewerbung gehören auch immer deine Kontaktdaten! Denn ohne deine Angaben hat der Empfänger ja gar keine Chance dich zu erreichen. Deshalb ist es sehr wichtig, dass deine E-Mail-Adresse und deine Handy-Nummer erwähnt und auch richtig geschrieben sind. Gib zudem eine seriöse E-Mail-Adresse an, welche am besten deinen Namen enthält und verwende keine Fantasiewörter, denn die wirken nur peinlich. Vermeide deshalb E-Mail-Adressen wie z.B. "hallole@gmail.com" oder "hengst69@gmx.ch"! Eröffne falls nötig ein neues E-Mail-Konto mit einer passenden E-Mail-Adresse.

 

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H | Handelsregister

Das Handelsregister ist ein öffentliches Verzeichnis und dient der Konstituierung und der Identifikation von Rechtseinheiten, die ein Gewerbe betreiben. Als Gewerbe ist  eine selbständige, auf dauernden Erwerb gerichtete wirtschaftliche Tätigkeit zu betrachten. Das Handelsregister wird je nach Kanton kantonal oder bezirksweise durch das Handelsregisteramt geführt. Als Bewerber kannst du dich somit über mögliche Arbeitgeber "schlau" machen und wichtige Informationen vorgängig einholen.

 

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J | Job-Plattformen

Stellensuchende und Arbeitgeber finden sich online immer schneller und einfacher. Früher mussten Stelleninserate teuer gedruckt und anschliessend die Angebote noch gefunden werden. Heute treffen sich Arbeitgeber und Stellensuchende  auf branchenunabhängigen oder berufsspezifischen Job-Plattformen wie zum Beispiel:

www.jobs.ch www.job-room.ch www.jobscout24.ch www.jobagent.ch

 

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K | Kündigung

In der Schweiz können Arbeitsverträge beiderseitig zu jeder Zeit aufgelöst werden. Einen Grund für die  Kündigung braucht es nicht, doch es gibt Ausnahmen, welche zu beachten sind! Die Kündigungsfristen sind in der Regel im schriftlichen Arbeitsvertrag oder einem Gesamtarbeitsvertrag geregelt. Gibt es keine vertragliche Abmachung, gilt das Gesetz. Demnach kann während der Probezeit mit siebentägiger Frist auf einen beliebigen Wochentag gekündigt werden.

 

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L | Lohn

Im Schweizer Recht wird kein Minimallohn definiert. Für gewisse Berufsgattungen gibt es allerdings Gesamtarbeits­verträge oder Normalarbeitsverträge, welche Minimallöhne vorsehen. Die Höhe des Lohnes wird in der Schweiz zwischen den Arbeitgebenden und den Arbeitnehmenden vereinbart. Arbeitnehmende informieren sich mit Vorteil über die üblichen Ansätze. Dafür bietet der individuelle Lohnrechner "Salarium" dir die Möglichkeit, für eine spezifische Arbeitsstelle (Region, Wirtschaftszweig, Berufsgruppe usw.) und anhand frei wählbarer individueller Merkmale (Alter, Ausbildung, Dienstjahre usw.) deinen monatlichen Bruttolohn  zu berechnen.

 

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M | Motivationsschreiben

Das Motivationsschreiben ist dein Bewerbungsschreiben und deshalb von zentraler Bedeutung in deinem Dossier. Auch wenn heute die meisten Bewerbungen online eingereicht werden, verzichte trotzdem nicht auf dein persönliches Motivationsschreiben! Denn das Schreiben weckt das Interesse beim potenziellen Arbeitgeber und du bist deshalb besonders gefordert. Verwende in deinen Schreiben auf keinen Fall Standartsätze, sondern gib ihm deine persönliche Note. Beziehe dich dabei immer auf das entsprechende Stelleninserat, auf deine Stärken, deine Kompetenzen und auf deine Motive, warum gerade DU diesen Job unbedingt haben "musst"!? Sei dabei durchaus auch ein wenig mutig und versuche dich im von deiner "Konkurrenz" abzugrenzen.

JOB-HELP-TIPP 1      JOB-HELP-TIPP 2

 

N | Netzwerk

Rund die Hälfte der Jobs auf dem Arbeitsmarkt, werden heute auf dem verdeckten Arbeitsmarkt angeboten bzw. gefunden. Das heisst, jede zweite offene Stelle wird nicht offiziell über ein Stelleninserat ausgeschrieben, sondern über informellen Weg vergeben. Dabei spielen persönliche Beziehungen und Kontakte immer eine wichtigere Rolle und kann dein persönliches Netzwerk der Schlüssel für deine erfolgreiche Jobsuche sein. Nutze deshalb persönliche Netzwerke in Verbänden und Organisationen oder elektronische Networking-Plattformen wie XING oder LinkedIn

 

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P | Personaldienstleistungen

Die Personaldienstleistungsbranche ist mit den Bedürfnissen der Schweizer Unternehmen mitgewachsen. Jährlich arbeiten mehr als 300‘000 Personen über Personaldienstleister in Unternehmen. Personaldienstleister bieten von den klassischen Dienstleistungen wie die Temporärarbeit und Feststellenvermittlung bis hin zur Übernahme von Vorselektionsprozessen und den gesamten Lohnzahlungen. Als Arbeitgeberverband der Personaldienstleister vertritt swissstaffing die Anliegen seiner Mitglieder gegenüber Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.

 
 
 

P | Personalverleih

Ein Personalverleih entsteht, wenn ein Arbeitgeber (Verleiher) seine Arbeitnehmende einem fremden Betrieb (Einsatzbetrieb) zur Arbeits-leistung überläst. Entscheidend ist dabei, dass die wesentlichen Weisungsrechte über die Angestellten an den Einsatzbetrieb abgetreten werden. Dies liegt insbesondere vor, wenn der Einsatzbetrieb Anweisungen über die Art der zu verrichtenden Arbeit gibt und die nötigen Hilfsmittel selber auswählt. Ein Kriterium kann auch das Verrechnen von Einsatzstunden sein, oder ob der Arbeitgeber für die Arbeit auch einen Erfolg garantiert und beim Nichterreichen dieses Erfolgs auf einen Teil des vereinbarten Entgelts verzichtet oder gratis Nachbesserung leisten lässt.

 

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P | Privater Arbeitsvermittlung (PAV)

Als private Arbeitsvermittlung wird die gewerbsmässige Besetzung von dauerhaften oder zeitlich beschränkten Stellenangebote (Fest- oder Temporäranstellungen) durch Privatunternehmungen bezeichnet. Zuständig für die Erteilung der Vermittlungsbewilligungen, der Abgabe der Gesuchsformulare und für weitergehende Auskünfte über das Arbeitsvermittlungsgesetz sind die zuständigen Amtsstellen der Kantone.

 

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R | Regionale Arbeitsvermittlung (RAV)

Die Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) sind kantonale Dienststellen, die in den Bereichen Arbeitsmarkt, Stellenvermittlung und Arbeitslosigkeit spezialisiert sind. In der Schweiz gibt es rund 130 RAV-Standorte. Die RAV-Website (www.job-room.ch) ist zudem die grösste Stellenvermittlungsplattform der Schweiz. Ob Arbeitgeber eine Stelle zu bieten haben oder Stellensuchende sich arbeitslos melden müssen, die RAV sind der Vertrauenspartner und unterstützen sowohl Arbeitgeber als auch Stellendsuchende kompetent und kostenlos.

 

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S | Soft Skills

Die "weichen Fähigkeiten" und Persönlichkeitseigenschaften nehmen in unserer Arbeitswelt an Bedeutung immer mehr zu! Dementsprechend werden diese auch immer stärker von Arbeitgebern verlangt. Beschäftige dich deshalb intensiv mit diesen Faktoren bei dir selbst und arbeite bei Bedarf an deinen Lücken. Die wichtigsten "Soft Skills" sind:

- Belastungsfähigkeit, Kontaktfähigkeit

- Kreativität, Unternehmerisches Denken

- Kommunikative Kompetenz, Kritikfähigkeit, Soziale Kompetenz etc.

 

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V | Vorstellungsgespräch

Mit der Einladung zu einem Vorstellungsgespräch hast du bereits eine wichtige Hürde gemeistert und auch schon einen Fuss in der Türe. Jetzt muss es dir nur noch gelingen, die Personalverantwortlichen oder deinen zukünftigen Chef zu überzeugen. Dies hängt oft von scheinbar kleinen Details ab, weshalb eine gute Vorbereitung und die Einhaltung von einigen Regeln sehr wichtig sind. JOB-HELP gibt dir gerne mit dem einen oder anderen Tipp anlässlich deinem Besuch an einem JOB-EVENT oder hilft dir auch durch individuelles Job-Training durch den JOB-SUPPORT.

 

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X | X-Generation

Die Generation X ist zwischen 1960 und den frühen 80er-Jahren geboren. Mit dem Internet kamen sie erst im Erwachsenenalter in Berührung, weshalb sie auch «Digital Immigrants» genannt werden. Sie mussten sich bewusst mit der neuen Technik und deren Möglichkeiten auseinandersetzen. Die meisten jedoch haben die Berührungsängste überwunden und nutzen die digitalen Möglichkeiten und die neuen Endgeräte intensiv, wenn auch als Mittel zum Zweck. Im Beruf haben sich viele mit Fleiss und Ausdauer hochgearbeitet. Den Wandel der Geschlechterrollen erleben sie hautnah: Während sich die Frauen immer besser ausbilden, in Politik und Wirtschaft zunehmend wichtigere Rollen einnehmen und mit viel Energie versuchen, Familie und Karriere zu managen, müssen sich die Männer von den alten Rollen verabschieden und ein neues Selbstverständnis schaffen.

Y | Y-Generation

Die Generation Y ist zwischen den späten 1980er-Jahren bis kurz vor der Jahrtausendwende geboren. Mit Smartphones, Tablets und einer intensiven Internetnutzung sind sie im Schulalter oder als Jugendliche in Berührung gekommen. Sie nutzen Social Media intensiv und teilen Fotos, Videos, Musik und überhaupt ihr ganzes Leben. Sie wollen alles, solange es ihnen Spass bereitet und Sinn vermittelt, hinterfragen, was sie tun und schauen optimistisch in die Zukunft. Digital Natives wollen nicht wie ihre Eltern als Workaholics enden und sind deshalb auch bereit, auf den grossen Lohn zu verzichten. Selbstaufgabe für den Job und die steile Karriere zählen für sie zu einem Relikt der alten Arbeitswelt. Wichtiger ist ihnen ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Arbeits- und Privatleben, klare Grenzen gibt es nicht. Im Job möchten sie die grösstmögliche Freiheit, ihre persönlichen Bedürfnisse stehen für sie im Zentrum.

Z | Z-Generation

Die Generation Z ist um die Jahrtausendwende oder später geboren und damit in einer Ära aufgewachsen, die von technologischen Fortschritten geprägt ist. Sie kennen nichts anderes, als die Welt via Internet stets vor ihren Fingerspitzen zu haben. Social Media nimmt einen Grossteil ihres Lebens ein, sei es im Unterricht, zuhause und in Zukunft wohl auch auf der Arbeit. Sie sind nicht weniger optimistisch als die Generation Y, aber realistischer. Sie wissen, wie gefährlich die Welt sein kann und haben erlebt, wie ihre Eltern Jobs verloren haben. Sie sind dadurch aber nicht besonders ängstlich, sondern einfach vorsichtig und sicherheitsorientiert, aber auch inspiriert, die Welt zu verbessern. Ihre wohl grösste Herausforderung ist die Fülle an Möglichkeiten, die ihnen das Leben bietet.

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